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Fotografie & mehr…

New York, New York

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Zweite Baustelle… Heute gibts mal wieder ein kurzes Lebenszeichen hier. Die letzten Wochen waren geprägt von diversen Veränderungen und Neuigkeiten. Hinzu kam, dass wir für Sommer 2011 eine Reise in die Staaten planen.
Und genau deshalb verlagere ich meine Onlinetätigkeit jetzt in den Reiseblog, den ich unterhalb dieses Eintrages hier und in den Links einbaue. Schaut einfach dort mal vorbei – dann bleibt Ihr auf dem Laufenden – zumindest was die Reisplanung anbelangt…

Pause!

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Manchmal dauerts eben länger… Ich machs kurz: Derzeit ist einfach kaum noch Zeit hier regelmäßig was zu schreiben. Okay – ich gebs ja zu: Manchmal fehlt mir auch die Lust, hier alles wieder auf den ganz aktuellen Stand zu bringen. Und meine Geschichten sind ja auch nicht für alle Welt so wichtig, dass da ein großer Verlust droht… :-)
In erster Linie dient meine Webseite ja auch der Präsentation meiner Person im www. Falls sich da draußen jemand dafür interessieren sollte… *g* Und die Daten sind ja weiterhin aktuell und über die Fotoseiten kann man(n) oder frau ja auch mehr Input bekommen. Ich verlängere erstmal meine Pause – bis demnächst an dieser Stelle!

Der öffentliche Mann

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„Fordern Sie zum Ihrem Gehalt einen Schein mehr!“ So stehts zu lesen auf den großen Anzeigen der Verkehrsbetriebe. Nun, fordern mußte ich glücklicherweise nix! Hätte sicher auch wenig gebracht. Mein Arbeitgeber entschied sich (nach reiflicher Überlegung) für die Einführung des „Jobtickets“ in unserem Hause. Ganz von selbst, ganz ohne Forderungen, ganz ohne Verhandlungen. Und – das ist gut so! Nein, ich mache jetzt keinen auf Öko. Ich bin dazu ein viel zu leidenschaftlicher Autofahrer und geniesse auch sonst die Vorzüge des modernen, teils unökologischen Lebens. Aber es hat schon seinen Reiz, das Fahren mit der Bahn oder dem Bus! Gerade beim schnellen Besuch in der Innenstadt ist es von unschätzbarem Wert! Parkplätze gibts zwar in Dresden genug – aber über die Preise rund um den Altmarkt reden wir lieber nicht… Aber auch in Sachen Job (der dem Teil ja seinen Namen gab) ist es von Vorteil: Die Betriebskosten des PKW (Kurzfahrten!) sinken, die Parkplatzsuche (dort ausnahmsweise mal ohne horrende Kosten) fällt weg und schliesslich ist man auch mal schnell im nahegelegenen Einkaufstempel, welchen man mit Auto lieber meiden sollte. Entweder wegen des Verkehrschaos oder -wenn man eine Nobelmarke unterm Po hat- wegen der guten Chancen der kostenfreien „Entsorgung“ seines Wagens in Richtung Osten. Und ja, der Umwelt hat man(n) auch einen Dienst getan! Ich bin froh über das Ticket und dessen Einführung bei uns! Ein Dank an meinen Arbeitgeber – ich nenne ihn auch gerne hier nochmal: Ostsächsische Sparkasse Dresden!
Und was erlebt man so in gut 50 Tagen Bahn & Bus? Allerlei! Rempelnde Rentner, rabiate Schulkinder, knutschende Paare, kuriose Gestalten, Muttis & Vatis mit Kinderwagen, süße Mädels & coole Jungs – und natürlich auch die Kontrolleure! Ich bin ja vor dem Ticketbesitz auch hin und wieder mit den Öffentlichen gefahren – aber kaum kontrolliert worden. Aber in diesen paar Tagen Jobticket schon 9 mal!!! Aber ist auch gut so! Ist doch ein schönes Gefühl, wenn man ohne Sorgen kontrolliert wird – fürs Gewissen und natürlich für die regionale Wirtschaft. Die DVB gehört dazu! Also: Fordert auch einen Schein mehr! Oder kauft ihn eben einfach so! ;-)

Das Schwein hustet!

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Hab ichs, hab ichs nicht… So richtig klar ist die Sache ja sowieso nicht. Die Bestimmung der Krankheit erfolgt wohl derzeit nicht immer – wer Grippesymptome hat, hat die Schweinegrippe. Die „richtige“ Grippe sei ja noch nicht da. So einfach ist das! Seit ein paar Tagen frage ich mich nun auch: Gehöre ich zu den Seuchenopfern? Naja, Opfer bin ich ja glücklicherweise noch nicht – aber man weiß eben nicht so recht, wie man damit umgehen soll. Zum Arzt gehen? Ha! Da war ich am Montag – das Wartezimmer voller schniefender, hustender und niesender Patienten. Vielleicht hab ich es ja von einem der dort anwesenden Menschen?! Ich werde es nie erfahren. Denke ich. Panikmache liegt mir jedenfalls fern – solange es sich „nur“ grippal anfühlt, solange ist es das auch für mich! Ich harre einfach der Dinge. Schliesslich gehts mir ja nicht soooo schlecht. Kein Fieber bislang – nur leichtes Kopfweh tagtäglich. Natürlich alles bissel schlapp und müde. Aber sonst? Ich sitze hier und blogge, ich nehme meine Termine in Angriff, zocke vorm PC, gehe mit meiner Liebsten weg und ich mache meine alltägliche Arbeit. Okay, arbeiten bin ich gerade nicht – hab diese Woche frei gehabt. Nächste Woche gehts wieder los: Arbeit, Termine, Unternehmungen und der Start zu meinem diesjährigen Theaterengagement. Das hoffe ich zumindest. Man weiß ja nie was kommt – und damit meine ich nicht nur die Schweinegrippe…
Tja, und warum erzähl ich das alles?? Naja, weils modern ist! :-) Und weil ich mich nicht wirklich an andere Themen rangetraut habe derzeit. Obwohl da noch Ideen in meiner Rübe rumschwirren…

So sagte es ja der kleine Tintenfisch in Herrn Rochens Schule – wer „Findet Nemo“ gesehen hat, der weiß, was ich meine. So ähnlich erging es nicht nur Nemo – nein, auch meinen Kollegen und mir! Natürlich hat kein Tintenfisch mit uns gesprochen – aber wir haben auch ein „Poo a’gfasst“! Genauer gesagt sogar drei! Das erste war natürlich das coolste Boot. Ein Powerboot mit satten 400 PS im Heck. Damit ging unser kleiner Ausflug im Kollegenkreis los – von Stadt Wehlen in der schönen Sächsischen Schweiz bis hinauf nach Bad Schandau. Mit (in unserem Falle) maximal 60 Sachen über die Elbe! Leider konnten wir nicht die ganze Kraft und Wendigkeit dieses Geschosses erleben – der niedrige Elbpegel machte uns einen Strich durch die Adrenalinrechnung. Aber auch so war es ein Erlebnis! In Schandau angekommen bestiegen wir Boot Nummer 2. Das waren genau drei Stück Schlauchbootkanadier. Angeblich unsinkbar – aber das wurde bei der Titanic ja auch behauptet… Ich kann vorweg nehmen: Die Boote taten ihren Dienst und keines ging unter! Nach der knapp halbstündigen Powertour war nun knapp 3stündiges Paddeln angesagt. Geradlinig die Elbe hinab – so ist es in der Theorie. Die Praxis sah ganz anders aus: Viele 360-Grad-Drehungen, viele Schlangenlinien, Orientierungslosigkeit… Und dazwischen kam ja auch immer noch die Dampfschifffahrt und der Lastenverkehr. Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert! Zwei Drittel von uns machten noch einen Stopp in Königstein – zum Befüllen der Biologischen Treibstofftanks. Der Rest (und dazu zählte ich) fuhr weiter gen Ziel. Wir vergnügten uns derweil mit Köstlichkeiten an Bord und mit der Blasmusik im Kurort Rathen, in welchem eines der vielen Feste am Ufer gefeiert worden ist. Knapp 3 Stunden nach dem Start erreichten wir dann schliesslich alle heil das Ziel in Wehlen. Dort mußte man sich erstmal an den aufrechten Gang gewöhnen und aus dem Boot kriechen… 
Aber auch das gelang mehr oder weniger gut! Und nicht zuletzt lockte uns das Grillbuffet an Land! Nach kurzem Fussweg erreichten wir dann das Gelände des Veranstalters und da erwartete uns leckere Grillkost: Würstchen, Steak, Kassler, Salate… Alles inklusive! Da das Wetter perfekt mitspielte und alle richtig gut drauf waren, ist dieser Tag unvergesslich geworden! Wiederholungsfaktor sehr hoch! Ein Dankeschön geht auch an dieser Stelle noch an die netten Leute von Spasstours und an unseren Kapitän Hans! Ich bedanke mich natürlich noch bei „meiner“ Besatzung Katrin, Anke und Jörg für den sicheren Transfer zurück zum Startpunkt! Wer also selber mal aktiv werden möchte, der besucht mal die unten genannte Webseite und bucht bei Spasstours! Es lohnt sich! 
Wo aber kommt nun das dritte Boot ins Spiel?? Natürlich beim Abschlussfoto an der Elbe! Dabei bestiegen wir noch ein Großschlauchboot fürs Gruppenfoto! Naja, manche eine von uns bestiegen das Boot nicht – sie „berollten“ es… Aber das ist eine andere Geschichte… *g*

Ein paar erste Eindrücke gibts gleich hier – den „Rest“ findet Ihr in den Sonderseiten, Rubrik Powerboot.

Da bin ich also wieder! Oder besser: Da sind wir wieder! Die ganze Familie (also meine Michi und die Kids – natürlich auch ich) war an der Ostsee. Ende Juli erlebten wir dort knappe 2 Wochen mit allem, was so dazu gehört. Baden, Sonnen, Shoppen, Anschauen, Fotografieren, Faulenzen – aber eben auch mit Schauern, Gewittern und Insektenplage. Wohnhaft waren wir im ruhig gelegenen Wiethagen. Dies ist ein Ortsteil bzw. Nachbarort von Rövershagen. Wo liegt das denn aber? Nun, zu finden sind diese Örtchen östlich von Rostock – etwas um die 10 km vom schönen Ostseestrand der Hohen Düne entfernt. Die große Hauptstraße im Ort führte nach Graal-Müritz – den Ort kennen ja die meisten Leute. Gesehen haben wir viel: den tollen Erdbeerhof in Rövershagen, den schönen Strand, den phantastischen Vogelpark in Marlow, das überlaufene Warnemünde, das sachliche Rostock, den netten Saurierpark auf Rügen, den teuren Ausblick von den Kreidefelsen, die unterhaltsame Hafenrundfahrt auf der Warnow, das sehenswerte Stralsund mit seiner riesigen Strelasundbrücke, das herrschaftliche Graal-Müritz und natürlich noch ein paar kleinere Locations, die ich nicht alle nennen kann/mag.
Der Bungalow war klein – aber absolut ausreichend und zweckmäßig. Man will ja nicht residieren, sondern einfach übernachten oder mal im Garten entspannen. Die Anreise verschaffte uns noch einen Aufenthalt in Schwerin, die Abreise einen Abstecher in den Heidepark Soltau. Insgesamt war viel zu erleben, viel zu sehen und viel zu fotografieren.

Ein paar Eindrücke sind in der Galerie schon online – weitere werden folgen. Wie immer gilt: Die Ostsee ist eine Reise wert! Sicher bald mal wieder…

Personal Jesus

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Ein Tag im Juni… Es war wieder wunderbar! Nach langem Warten (letztes Konzert habe ich im Juni 2006 erlebt) war es nun soweit: Depeche Mode live!!! Meine musikalischen Helden kamen nach Sachsen. Gleich im Winter 2008 Karten gekauft – Leipzig, Sonntag und alles wunderschön. Doch schon im April/Mai erste Absagen – Dave ist krank! Wie sich im Nachhinein herausstellte sogar schwer. Blasenkrebs. Nunja, abwarten… Dann der Schock! Leipzig am 7. Juni fällt aus! Was nun??! Schnell meine Freunde befragt und zügig war klar, dass wir die Möglichkeit zur Umbuchung auf Montag, den 8. Juni vornehmen werden. Am frühen Nachmittag dieses Tages gings dann auch los. Alles problemlos – sogar der der Umtausch ging superschnell! Danke an Eventim für diesen Service! Gegen 19.30 Uhr spielten dann Polarkreis 18 – gut, aber wenig beachtet. Naja, alle warten hier auf DM! Trotzdem kochte schnell die Stimmung. Laola rauschte durchs Stadion. Kurz nach 21 Uhr gings dann los! Dave in bester Form und ohne Schwächen! Nach einer kleinen Auswahl an neuen Liedern der aktuellen CD kamen dann auch die alten Hits! Und das nicht zu knapp! Sogar Titel wie „Fly on the windscreen“ waren dabei! Wunderschön! Nach einigen Zugaben war dann gegen 23.15 Uhr Schluss. Ein wiedermal unvergesslicher Abend mit den Helden des Pop! Kraftvoll und motiviert wie immer – musikalisch sowieso die Besten…! Ich bin mir sicher – und meine Freunde auch: Wir kommen wieder! Vielleicht ja schon zu der Hallentour im Herbst und Winter. Und wer noch Infos braucht – einfach mal Google nach „Depeche Mode“ befragen… :mrgreen:  Oder noch besser: Zu einem DM-Konzert gehen!

Feldbahn

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Es dampft und zischt… Feldbahn. Ich gebe ehrlich zu, dass mir dieses Thema bislang völlig unbekannt war! Klar hatte ich den Begriff schon gehört – zumal es ja hier „um die Ecke“ in Lohmen eine geben sollte. Aber ehrlich: Lohmen bringe ich eher mit anderen Sachen in Verbindung! Bastei. Früher ganz schlimme Strassen. Der kürzlich verstorbene Leichtathlet Rene Herms. Wohnort einer Kollegin. Aber Feldbahn?? Und was ist das denn nun??? Eigentlich ganz einfach: Statt Strassen zu bauen und LKW fahren zu lassen, wurden früher Schienen verlegt und kleine Züge eingesetzt. Effektiv, schnell, unkompliziert. Vergleichbar mit denen, die sicher jeder aus den alten Bergwerken kennt. Man erinnere sich nur an die wilden Fahrten auf diversen Loren in vielen Hollywoodfilmen! Im Prinzip also richtige Lokomotiven, richtige Hänger – nur eben alles bissel kleiner. Und weil hier alte Technik zum Einsatz kommt, sind diese Geräte zwar gut zu warten – aber das kostet heute ne Menge Geld. Dafür haben sich die Feldbahner von Dresden und Umgebung hier zusammengeschlossen und dieses kleine, aber feine Museum geschaffen! Inklusive Fahrten auf hunderten Meter Schiene! Kann ich nur jedem empfehlen! Und wer nicht nach Herrenleite bei Lohmen kommen kann oder will, der spendet einfach ein paar Euro für den Erhalt dieser wunderbaren Technik! Die vielen Freunde (vorallem auch die Kinder) der Feldbahnen werden es Ihnen danken! Alle weiteren Einzelheiten zum Thema Feldbahn, dem Museum, den Spenden-Daten und vielem mehr gibts auf der Webseite des Museums.

Speed it!

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Badminton war gestern… Heute ist Speedminton! Unsere Betriebssportgemeinschaft hat seit April 2009 eine neue Sportart – Speedminton! Ich hatte als Vorstandsmitglied unserer BSG die Ehre, zur Auftaktveranstaltung geladen zu sein. Natürlich habe ich mir dies nicht entgehen lassen – gerade als Fotograf hofft man ja immer auf einen schönen Schnappschuss. Ein paar nette Bilder sind mir gelungen – zu sehen auf unserer BSG-Webseite s-bsg.de. Insgesamt ein interessanter Sport für alle die, die gerne Badminton spielen und sich über starken Wind oder hereinbrechende Dunkelheit ärgern. Das besondere an Speedminton ist, dass man durch das beschwerte Spielgerät auch bei spürbarem Wind spielen kann. Zudem ist es möglich, durch Einsetzen eines Leuchtstäbchens auch in der Dämmerung oder sogar der Nacht zu spielen. Das Spiel ist schnell und wirklich interessant! Mehr Infos gibt es auf der Webseite von Speedminton Deutschland. Viel Spaß Euch allen – probierts mal aus! Gerne auch bei den Sportfreunden unserer BSG!

Tja, dies ist also der erste Eintrag 2009. Hat wieder Ewigkeiten gedauert – aber so ist es nunmal. Der Weg von Wolke 7 zurück ins Internet ist eben doch soooo lang, dass es kaum noch Zeit gibt, hier mal was Neues zu schreiben. War ja auch beim Relaunch der Webseite nicht absehbar, dass es mich so „erwischen“ würde… Aber ich freue mich unheimlich, dass es mir so geht, wie es geht! Und was macht man, wenn es einem so geht?! Klar, man versucht, diesen Zustand zu erhalten, zu festigen und die Liebe immer wieder „neu zu erfinden“! Die Festigung erfolgt ja in unseren Breiten i.d.R. mit Ringen – und genau diesen klassischen Weg habe ich nun auch beschritten! 7 Monate innige Liebe, 7 Monate Glück, 7 Monate fast ununterbrochen zusammen sein, 7 Monate auch den Alltag erleben – all dies hat uns beide zu dem Schritt der Verlobung bewogen! Und weil ja mein Schatz im Februar Geburtstag hat und die dazugehörige Feier für den folgenden Samstag angesetzt war, haben wir alles an dem Tag „erledigt“ – und dann auch noch am Valentinstag! Ist das nicht romantisch? Ich meine schon – gleichwohl es nicht so exakt geplant war… Und damit alle nochmal nachlesen können, was es genau mit der Verlobung auf sich hat, habe ich einen passenden Link zu Wikipedia beigefügt!

Unsere Ringe? Bitteschön: