Meine „Geschichte“…

Ich wurde im September 1973 in der sächsischen Stahlarbeiterstadt Freital geboren. Freital liegt im Weißeritztal und etwa südwestlich der Landeshauptstadt Dresden. Seit jenem Tag im Jahr 1973 wohne ich im (jetzigen Ortsteil von Freital) Pesterwitz. Hier verbrachte ich meine Schulzeit, welche letztendlich 12 Jahre andauern sollte. Nach dem schulischen Abschluss im Jahr 1992 stieg ich ins Berufsleben ein. Mein Job (den ich auch jetzt noch habe) ist der eines Bankkaufmannes bei der jetzigen Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Dort durchlief ich die gesamte Palette der Ausbildung und bin letztendlich im Bereich Electronic Banking / OnlineService gelandet. Dies war bis Juli 2011 der Fall. Danach durfte ich kurz bei der Computacenter AG im Support tätig sein – leider ohne Happy End. Dieses habe ich aber dann im Februar 2013 gefunden – in meiner Geburtsstadt Freital arbeite ich seit dem im Softwaresupport der Firma Max Software Engineering GmbH. Zu finden ist Max Software gleich zweimal im World Wide Web – im Bereich ERP & Finanzbuchhaltung und im Bereich Beteiligungsmanagement.

Hobbys hatte und habe ich einige. In meiner Kindheit war dies vor allem der aktive Fussballsport beim Pesterwitzer Sportverein. Ebenso entdeckte ich dort eine weitere Leidenschaft: Das „Sammeln“ von Musik in vielen Stilrichtungen. Diese Sammlung ist schon immens – auch wenn ich sie seit einigen Jahren kaum noch ausbaue. Lieblingsband ist übrigens Depeche Mode. Später kam noch die Liebe zum Volleyball hinzu – ein Sport den ich auch heute noch regelmäßig betreibe. Trotz geringer Körpergröße übrigens…  Weiterhin habe ich immer gerne Bowling, Dart oder Snooker gespielt. Und ich tue das auch heute ab und an. In den 90er Jahren war dann die zunehmende Digitalisierung mein Lieblingsthema. Zum einen in der Unterhaltungselektronik in Sachen digitales TV oder bei Spielkonsolen a la Playstation. Natürlich rückte auch der Computer mehr und mehr in mein Leben und ist heutzutage kaum noch wegzudenken – inklusive Internet natürlich. Zuerst und bis Ende der 90er war dies ein Amiga, dann natürlich ein Windows-PC. Diesen Trends entsprechend beschäftige ich mich seit einigen Jahren auch mit meiner Homepage, welche nun schon ihr sechstes großes Update erfahren hat. Im Bereich Internet bin ich bekennenden Anhänger vom Opera-Browser – auch wenn ich mittlerweile beim Google Chrome gelandet bin. Das macht auch Sinn, da ich viele Angebote von Google nutze und so immer auf dem Laufenden bin. Statt Musik werden nun auch noch Filme archiviert – auf DVD/Bluray. Weiterhin gehe ich gerne mal ins Kino, ins Theater (spiele ich ja auch manchmal selber…) bzw. Kabarett (zum Beispiel auf der Burg Stolpen oder auch im Wechselbad und den vielen anderen Bühnen Dresdens), besuche Konzerte (von der Oper bis zum harten Rock ist hier auch alles dabei…) oder Sportveranstaltungen (z.B. Volleyball beim Dresdner SC oder Fussball bei Dynamo Dresden). Mein Lieblingsverein sitzt allerdings bissel weiter weg: Bayern München. Ja, ja, die Bayern…  Ich weiß schon, was Sie jetzt denken… ;-)

Eigentlich bin ich für jeden Unsinn zu haben und probiere auch immer mal was Neues aus.
Gerade die Liebe zur Natur erwachte in den vergangenen Jahren mehr und mehr. Wanderungen, Spaziergänge oder einfach mal Bummeln gehen sind wirklich eine Leidenschaft. Vorallem natürlich in Verbindung mit dem Hobby Fotografie…

Nun hat ja meine Seite sehr viel mit Fotos zu tun – warum eigentlich?! Meine ersten Gehversuche hatte ich als Jugendlicher – mit einer geschenkten tschechischen Kompaktkamera. Aber viel mehr als „knippsen“ war da nicht drin. Anfang der 90er Jahre habe ich dann kaum ein Bild gemacht – Entwicklung war mir zu umständlich und zu teuer. Dann 1999 wieder die Wende. Eine preiswerte Spiegelreflexkamera (Canon EOS 500N) wurde mit auf Reisen genommen. Zuerst auf einen Ausflug nach San Marino und der Formel 1, dann im Jahr 2000 mit nach Island. In beiden Fällen habe ich eine Menge Bilder gemacht – digitalisiert wurden nur die Fotos aus Island – mittels Scanner. Aber auch mit dieser Kamera kam ich kaum über die Automatik-Einstellung hinaus – und das leidige Problem mit den Filmen und dem Entwickeln war auch noch da…  Das änderte sich 2002 mit dem Kauf einer kompakten Digitalen! Die Casio QV-R3 war mein erster Versuch im digitalen Fotobereich. Und sie hat gute Bilder gemacht! Erstmals beschäftigte ich mich auch mit Einstellungen und verschiedenen Belichtungssituationen. Mein Hunger auf mehr war geweckt – und wurde im Urlaub 2003 in Schweden durch eine ganz andere Kamera angeheizt: Eine Minolta Dimage! So was wollte ich auch mal haben…  Gesagt, getan: Seit 2004 fotografierte ich mit einer Konica Minolta Dimage A2. Und ich nutzte die Kamera so bewusst wie nie – alle Einstellungen, Belichtungen – und auch Bearbeitungen wurden probiert. Natürlich mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg…  Eine große Hilfe hierbei waren auch meine Freunde vom Fotostammtisch Dresden (also unser DHK – siehe unten) – dort trifft man sich nicht nur virtuell, nein man trifft sich auch reell und tauscht viele Tipps und Tricks aus. Gerade die regelmäßigen Treffen in Dresden bringen einen immer wieder ein paar Schritte voran!

Seit Juni 2007 gibt es nun auch ein eigenes Projekt im Internet. Es handelt sich um ein geschlossenes, kleines Forum & eine eigene Galerie der Dresdner Fotofreunde. Dort gibt es auch einen kleinen privaten Bereich von mir. Dieser dient mir in zur Veröffentlichung meiner Urlaubsbilder, meiner Bilder über mich oder meine Freunde & Kollegen. Über die Option „Alle meine Bilder“ können Sie sich einen Eindruck meiner Fotos der gesamten, öffentlichen Galerie machen. Beide Seiten werden durch mich administrativ betreut. Einen administrativen Anteil habe ich auch an unserem DHK-Blog – hier mal der als Beispiel die Reiseberichte von Thomas.

Im Juli 2007 ist es nun auch passiert – der Wechsel zu einer digitalen Spiegelreflexkamera! Meine Sympathien erhielt die Nikon D80. Diese Kamera verbindet in meinen Augen am besten den Kompromiss zwischen Leistung und Kameragröße. Aber das ist immer eine emotionale Entscheidung – der Kopf ist häufig außen vor. Man entscheidet sich eben aus dem Bauch heraus…  Startobjektiv ist erstmal das 18-135er Nikkor-Kit – dazu nutze ich den Batteriegriff MB-D80. Als weitere Objektive nutze ich derzeit eine 50mm Festbrennweite von Nikkor und ein Tamron 70-300 Teleobjektiv.

Kurz vor dem New York-Trip im Juli 2011 hat es nun ein „Upgrade“ gegeben: Ich bin ab sofort fotografisch mit einer Nikon D7000 unterwegs! Neben dem Body hat sich damit nun auch was in Sachen Optik getan: Es werkelt ein Nikkor 18-200 VR II an meiner neuen Kamera. Die andere, oben genannte, Technik kommt freilich weiterhin zum Einsatz – entweder durch mich selbst (Objektive u.ä.) oder durch die Familie (D80). Und wer weiß – vielleicht kommt noch bissel Zubehör dazu – ich denke ja länger über Macro, Blitz, Weitwinkel nach…  Das eine oder andere ist mittlerweile sogar schon in der Tasche!

Ende 2012 reifte in mir nun die Erkenntnis, dass man bestimmte Wochenendtouren nur noch schwer mit all dem Equipment „ertragen“ kann. Es ist einfach zu viel, zu groß, zu schwer. Was in Shootings an einem Tag noch Spaß macht, ist dann einfach unangebracht. Und so habe ich meine Technik um eine Systemkamera erweitert – eine Sony NEX-6 im Kit mit dem kleinen schnuckligen 16-50. Dazu gabs dann noch das 18-200LE. Die Brennweiten überschneiden sich zwar – aber dafür ist das LE deutlich handlicher als das alte 18-200 und auch als das 55-210. Die Nikon gehört natürlich nicht gleich zum Alteisen – sie hat schon deutliche Vorteile in manchen Bereichen (Geschwindigkeit des Fokus, Portraits, Flexibilität).

2015 nun ist wieder fotografischer Wandel angesagt. Meine D7000 mit all ihrem Zubehör ist mir nun doch zu schwer und unflexibel geworden – daher habe ich alles verkauft (bis auf die gute alte D80 mit dem 18-135). Dafür ist nun fast ein Back-to-the-roots geschehen: kompletter Umzug zurück zu Sony (was ja vorher Konica-Minolta übernommen hatte). Meine „Neue“ ist die Sony Alpha 7S – ein ISO-Monster (zumindest Anno 2015). Dazu noch Vollformat – für mich ein weiterer Schritt in Sachen Fotografie. Als Objektiv kommt (neben den bedingt tauglichen NEX-APS-C-Objektiven) ein Sony 24-240 zum Einsatz. Damit sollte ich alle Belange erstmal „erschlagen“ haben. Die NEX wechselt somit zu meiner Liebsten, die alte D80 in den Schrank.

Familie hab ich – bei all diesen Aktivitäten – natürlich auch. Da wären meine Eltern Christian & Erika sowie meine Schwester Sandra, welche auch in Pesterwitz leben. An einer eigenen kleinen Familie wird noch „gebastelt“… Ich bin derzeit glücklich verliebt und erfreue mich tagtäglich meines Glückes! Hoffentlich hat dieses Kribbeln noch lange Bestand… Ich wünsche es mir und meinem Schatz ja so! Natürlich auch den Kids – denn wir leben in Familie! Und seit dem Valentinstag 2009 (wie romantisch!) sind wir nun sogar verlobt!

Ich hoffe, dass Sie etwas Gefallen an meiner Homepage und meinen Bildern finden. Falls ja (oder auch falls nein…), dann schreiben Sie mir einfach ein paar Worte ins Gästebuch oder schicken mir eine E-Mail. Alle relevanten Kontaktdaten finden sich in der gleichnamigen Rubrik „Kontakt“.

Und nun viel Spaß beim Durchstöbern meiner Seite!

Daniel Hoppe im August 2008 (geupdatet im März 2015)

 


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Name: Daniel Hoppe

Jahrgang: Guter 73er!

Sternbild: Jungfrau

Größe: 170cm klein

Gewicht: Zu hoch…

Haare: Kaum – wenn, dann braun & grau

Augen: Braun

Geburtsort: Freital

Nationalität: Sachse!

Eltern: Erika & Christian

Geschwister: Sandra