DIGIdani

Fotografie & mehr…

Ich habe lange überlegt, ob ich dazu was schreiben mag. Aber letztlich mache ich es doch! Meine Worte sollen dabei keine Restaurantkritik sein – ich schreibe dies mal ziemlich allgemein und nur mit regionalem Bezug.

Mir geht es um den Servicegedanken in unserer schönen Heimatstadt. Es gibt so viele schöne Kneipen, Lokale und Restaurants – aber manche davon scheinen vom Wort “Service” nur wenig gehört zu haben. Ich rede dabei nicht vom Imbiss an der Ecke oder den amerikanischen Schnellrestaurants –  dort gehts schonmal bissel hektischer und manchmal auch ruppiger zu. Dies ist aber auch in Amerika selbst (wo ja viele Menschen im Servicebereich arbeiten) nicht besser – schnell gibts nur ein lautes “Next!” um die Ohren geschmissen. Und auch langes Überlegen am Schalter führt nicht gerade zur Erheiterung der Angestellten…

Allerdings erwarte ich etwas mehr Qualität in Restaurants – noch dazu in unserer Kunst- und Kulturstadt! Ich habe mal drei Beispiele der letzten Monate zusammen getragen:

1. Optik vor Qualität

Da gibt es in der Nähe des berühmten Blauen Wunders eine kleine gastronomische Einrichtung, welche scheinbar nur wenige Gäste erwartet. Okay, das Objekt ist nicht riesig – aber auch sonst kam man sich ziemlich verlassen vor. Wir (=eine kleine Gruppe von 8 Personen) wollten gerne ein paar Getränke und ein Abendessen zu uns nehmen. Die anwesende Angestellte versuchte sogleich die kleinen Tische in der Gaststube zusammen zu rücken – erfolglos. War ja auch klar – selbst die Anzahl der noch vorhandenen Stühle hätte nicht gereicht. Folglich wurden wir in einen weiteren, bis dahin noch verschlossenen, Gastraum geführt. Alles sehr hübsch eingerichtet und dort auch mit reichlich Platz. Die Kellnerin war hübsch anzusehen und durchaus auch unterhaltsam in ihrer Art. Soweit so gut. Aber nun kam das eigentliche Geschäft – Bestellungen. Und damit auch der Untergang…  Zunächst mußten wir erfahren, dass man so gut nix essen konnte. Es gab schlicht kaum was. Und was es gab, erheiterte uns auch nicht – zumal nicht erkennbare Unterschiede in Speisen regierten: Essen a in regionaler Prägung kostet z.B. 4 EUR, Essen a in überregionaler Prägung kostet 6 EUR. Laut Karte konnte man aber direkt dasselbe Essen erwarten…  Wo ist also der Preisunterschied entstanden? Die Kellnerin wusste es nicht. Ebenso wenig kannte sie die diversen Getränke – immer wieder mußte sie die eigene Karte lesen oder gar beim Kollegen in der Küche fragen. Ergebnis war, dass es von den ca. 10 verschiedenen von uns bestellten Speisen und Getränken nur ca. 4 überhaupt gab! Da hilft leider auch keine noch so hübsche Bedienung – man kann solche Läden einfach nur verlassen! Und so kam es dann auch. Wobei der eine oder andere noch etwas vom kärglichen Angebot probiert hat – aber so richtig zufrieden war niemand.

2. Der Extra-Euro

Man kennt es ja aus vielen Branchen – extra Leistungen werden gerne auch extra abgerechnet. Vielfach finde ich das auch in Ordnung – nicht aber so, wie man es in einer Gastronomie am Großen Garten erlebt. Da bezahlt man schon deftige Preise und muß teils auch ziemlich lange auf die bestellten Waren warten – und da verlangt man auch noch 50 Ct für den Wechsel einer Beilage. Warum? Liegen die Gerichte schon fertig bereit, dass man für das Entfernen der Kartoffeln bzw. den Tausch in Pommes Frites auch noch extra Arbeiten verrichten muss? Sollte es nicht eigentlich egal sein, was der Koch neben mein Steak legt? Ist doch überall so – dachte ich…  Bei so viel Theater muß man sich erstmal abregen und frisch machen – also besucht man kurz die Toilette des Hauses. Und? Ja – man wird gleich nochmal abgezockt…  Wieder soll ich 50 Ct. bezahlen – obwohl ich Gast des Hauses bin und nicht etwa nur kurz nach dem Joggen hier rein komme und mich erleichtern mag. Frechheit! Für mich alles Gründe, dieses Gasthaus nicht mehr aufzusuchen.

3. Kritik ist nicht erwünscht

Fall Nummer 3 führt mich in die Innenstadt und die berühmte Weisse Gasse, einem Kneipenviertel. Dort besuchten wir kürzlich eine Gastronomie, welche mit -ich nenns mal so- ausländischen Gerichten wirbt. Vorher bestellt – klappte alles. Die Bedienung ist fix zur Stelle und die erste Bestellung zügig bearbeitet.  Aber das waren ja nur die Getränke. Beim Essen dann wieder so eine böse Überraschung: sagenhafte 1,50 EUR(!) werden für den Wechsel der Pommes hin zur Bratkartoffel berechnet! Im Grunde wollte ich gleich gehen – aber letztlich blieben wir doch und schauten uns die Geschichte weiter an. Das Essen war okay – hatte allerdings nur wenig mit dem beworbenen Herkunftsland zu tun. Im Grunde deutsche Küche mit exotischem Namen. Fertig. Etwas kalt noch dazu. Als wir schon bezahlt hatten, bemerkten wir einen weiteren Gast am Nachbartisch – der wollte gerne die Beilage gegen einen Salat getauscht haben. Und was soll ich sagen: Das ging! Ohne Extra-Kosten! Liegt das an der Bedienung oder unserer Nase? Jedenfalls ergab eine Nachfrage im Restaurant…nichts! Auch hier ist mir klar: Nie wieder!

Bei diesem Fall Nummer 3 wollte ich mal weiter gehen. Also deren Webseite besucht und einen Kommentar im Gästebuch verfasst. Im Grunde lobende Worte – aber eben auch mit einem kleinen Denkanstoss in Sachen “Beilagen-Extra-Preise” und deren Handhabung in der Praxis. Da die Einträge im Gästebuch manuell freigeschaltet werden mußten, erschien mein Beitrag natürlich nie. Dafür stehen dort 3 oder 4 ältere Einträge – natürlich alle super positiv! Schaut man aber dann mal in die Google-Bewertungen, stellt sich schnell heraus, dass wir mit unserem Erlebnis nicht alleine sind. Leider habe ich diese Meinung erst spät gelesen. Normal gebe ich da auch nicht so viel drauf – Kritik wird nunmal schneller als Lob geäußert (siehe auch Amazon), aber hier gabs wirklich nur Kritik. Nicht ein zufriedener Eintrag.

Wenn ein potentieller Gast meine Worte hier liest: Kommt trotzdem nach Dresden! Es gibt eben überall die schwarzen Schafe – und die übergroße Mehrheit der Gastronomien bietet wirklich ein perfektes Ambiente, tolle Speisen, super Service und i.d.R. auch vertretbare Preise! Und dazu zählen auch die kostenfreien Beilagenwechsel und Toilettenbesuche.

Nun ist es also soweit. Etwas, mit dem ich eigentlich nicht so schnell gerechnet hatte. Das Kapitel “Sparkassenmitarbeiter” ist vorüber. Seit gestern bin ich nicht mehr dabei. Über Gründe und alles drum herum möchte ich hier nicht schreiben. Das gehört nicht in die Öffentlichkeit. Ich möchte hier eigentlich nur Danke sagen!

Danke an alle (Ex-)Kolleginnen und Kollegen für die erlebnisreiche, informative, mal schwere – mal leichte Zeit in der Ihr mich “ertragen” mußtet. Ihr habts mir immer leicht gemacht – und ich hoffe, dass ich es Euch genauso leicht gemacht habe. Ich werde Vieles vermissen – vorallem aber die vielen lieben Freunde, welche ich in den fast 19 Jahren gewonnen habe. Sei es durch die tägliche Arbeit, durch die sportlichen Aktivitäten innerhalb der BSG (welcher ich ja immernoch angehöre!), durch die kulturellen Highlights unserer Mitarbeiterprogramme im Rahmen der Betriebsfeste oder eben auch durch die vielen Events außerhalb des “offiziellen Teils”. Nun wünsche und erhoffe ich mir noch lange Kontakte zu all den lieben Personen! Aber das wird schon klappen…  :smile:

Schon bald stürze ich mich nun also in ein neues Abenteuer! Ich bin schon gespannt und voller Vorfreude! Genauso, wie es mir jetzt kurz vor unserem New York-Urlaub geht! Ich halte Euch in jedem Fall auf dem Laufenden.

Schon wieder hat es mich erwischt! Nach dem Onlinegaming habe ich nun auch mein erstes Apfelprodukt hier rum liegen…  :smile:

iPod wollte ich nicht. Zu teuer – und die Konkurrenz ist teilweise besser. Gerade dieses leidige iTunes auf dem PC – nein! iPhone? Um Gottes Willen! Nein! Das Ding schreibt einem ja alles vor! Sogar die Anordnung meiner Screens. Da bleibe ich lieber bei Android. iPad? Nö. Pads brauche/mag ich (noch) nicht. Möchte es nicht ausschliessen – aber ein Netbook/Notebook ist mir da lieber. iMac? Auch nicht. Zur normalen Arbeit und zum Zocken ist ein Windows-PC immernoch wichtig und gut. Und preiswerter.

Na was denn nun??? Okay, es ist ein Macbook geworden! Wollte gerne im mobilen Bereich paar Dinge “upgraden”. Zum einen wollte ich weg vom Netbook, welches mir hier zum Beispiel im Blog zu klein ist. Im Adminbereich kann man kaum navigieren. Also größeres Display + mehr Leistung war angesagt. Natürlich mußte es nicht gleich ein teurer Mac sein – aber irgendwie reizte mich das Thema schon lange. So als alter Amiga-Fan hat man ja durchaus eine gewisse “Verwandschaft” mit den Macs. Außerdem mochte ich gerne auch mal MacOS kennen lernen. Windows kenne ich schon sehr gut (ab Windows 98), Linux ein wenig (vorallem SuSe) und Mac eben (bisher) garnicht. Dies ändert sich gerade…

Positiver Nebeneffekt: Mein geliebtes Minecraft läuft auch auf dem Mac! Und am Windows-PC hatte es zuletzt arg rumgezickt – wobei dies einem Problem der Hardware geschuldet ist (Netzwerkzusammenbrüche). Nun habe ich also alles in einem: MacOS + Power + größeres Display + Minecraft + natürlich alle wichtigen Tools für mein Fotohobby. Und natürlich auch Windows – über Parallels ist dies ja kein Problem. Läuft sogar ziemlich flink in der Emulation. Ich bin jedenfalls zufrieden! Naja, nicht ganz: Trotzdem wird auch die Windows-Welt geupgradet. Ein neuer DesktopPC soll den mobilen Mac dann unterstützen.

Was bleibt, ist natürlich eins: Äpfel sind gesund – aber eben “nur” für den Körper. Äpfelhardware ist es nicht (oder eben nur für den Geist) – zumindest nicht für das Bankkonto…

Blog? Block!

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Jetzt ist der Kerl schonwieder so lange offline. Und das, obwohl er ja behauptet hat, dass mit der neuen Software hier alles so viel einfacher ist und man auch mal schnell einen Artikel schreiben kann. So oder so ähnlich werden die Gedanken von Euch wohl sein… 8-)

Was ist der Grund? Mich hat der Online-Spiele-Virus gepackt! Naja, nicht so ganz in dem großen Stil und auch nicht in der Richtung, die mir normalerweise vorschwebt: Racing, Shooter oder auch mal Adventure. Nein, diesmal ist es eher eine Mischung aus verschiedenen Einflüssen – bissel Strategie, bissel Egoperspektive, bissel Fun, bissel Abenteuer und vorallem eine Menge Kreativität!

Die Rede ist von “Minecraft”.

Was macht man dort? Die Antwort: Viel! Oder sogar Alles! In einer auf den ersten Blick sehr einfachen Welt (auch darstellungsmäßig) läuft man umher und muß wie Robinson auf seiner Insel den Alltag bestreiten. Allein. Ohne Freitag. Okay, man kämpft weniger ums Überleben – mehr darum, seine Kreativität und seine Ideen auszuleben. Man kann dazu diverse Materialien (ober- und unterirdisch) abbauen und als Baumaterial verwenden. Zusätzlich ist es möglich, über die Kombination verschiedener Materialien Dinge zu kreiren: Werkzeuge, Maschinen, Lebensmittel oder auch Waffen. Waffen? Nein, nicht das Ihr jetzt an Egoshooter oder ähnliches denkt. Aber wenn es (virtuell) dunkel wird, dann kommen Monster aus dem Untergrund (und verschwinden tagsüber auch wieder). Und dagegen brauchts eben bissel Verteidigung.

Außer den bösen Kreaturen gibts es derzeit noch eine Menge Nutztiere – Schafe, Hühner, Kühe, Fische und Wölfe/Hunde. Jedes Wesen hat seine eigenen Vorteile bzw. spendet ganz eigene Dinge wie Milch, Wolle, Fleisch oder auch Eier bzw. Federn. Auch damit lassen sich nicht nur die Hungergefühle (=Lebenspunkte) befriedigen – auch andere praktische Dinge lassen sich daraus produzieren.

Im Großen und Ganzen eine Vielfalt an Möglichkeiten – wenngleich das Bauen im Vordergrund steht. Und dort kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen! Nichts ist unmöglich! Wirklich nichts! Aber zuerst baut man sich halt eine Unterkunft – meine derzeitige Behausung liegt direkt im See. Über und unter Wasser! Hier mal ein Bildchen (mit hängendem Garten und Leuchtturm – oben links die Gemeinschaftsburg mit Kirche):

Minecraft

Man kann sehen, dass ich gerade nichts in meinen “Händen” halte – und auch sonst ein überschaubares Inventar habe…

Und warum online? Na weil das Spielchen einen Onlinemodus hat! Es gibt öffentliche Server und natürlich auch private. Wir spielen in kleiner Gruppe auf einem “eigenen” Server und versuchen dort, die (fast) unendliche Welt zu erkunden. Und es macht unheimlich viel Spaß! Zusammen Höhlen erkunden oder in noch nicht besuchte Gegenden vordringen, Monsterhöhlen “ausrotten” und natürlich Bodenschätze und Material für das nächste Bauprojekt sammeln! Genial.

Und wer mehr über das Spiel erfahren mag – es gibt bereits tausende Videos und Fanseiten im Internet! Ich nenne an dieser Stelle mal das deutsche Forum und die Seite “Think Minecraft”. Dort gibts auch genug Tipps, um die Standardgrafik noch etwas aufzupeppen oder (noch) fehlende Funktionen einzumodden. Noch fehlende Funktionen? Ja, das Game ist noch Beta (Stand heute) und soll in der “Vollversion” am 11.11.2011 erscheinen. Wer allerdings jetzt noch zuschlägt kommt in den Genuss eines rabattierten Accounts! Also schnell mal reinschauen…

Ich geh jetzt wieder bauen! :smile:

Den Titel hab ich geklaut. Ich gebs ja zu. Eigentlich stammt er vom Citymanagement diverser Städte in Deutschland. Und diesmal bezieht er sich auf die gleichnamige Aktion des Dresdner Citymanagements. Alljährlich gibt es da eine Verlosung am Jahresanfang. Dresdner BürgerInnen können sich samt PartnerIn bewerben, um einmal ihre Stadt aus der Sicht eines Touristen zu erleben. Geboten wird dazu i.d.R. eine informative Stadtführung mit Igeltours Dresden, der Besuch eines kulturellen Angebots (diesmal ein Konzert der Musikhochschule Carl-Maria von Weber), der Besuch einer Ausstellung (diesmal waren u.a. der Zoo, das Hygienemuseum, das Panometer oder auch das Grüne Gewölbe am Start) und natürlich eine exklusive Übernachtung mit Frühstück in einem Dresdner Spitzenhotel (von Kempinski über Maritim bis hin zum Bülow Palais und anderen mehr). Wer welches Hotel bekommt und welche Ausstellung besuchen darf, wird ausgelost. Nur die Stadtführung und das Kulturangebot gilt für alle ca. 300 DresdnerInnen. Und damit auch alle schön ökologisch anreisen, spendiert die die DVB sogar noch ne Viererkarte pro GewinnerIn!

Meine Liebste (=die Dresdnerin) und ich haben es 2011 zum zweiten Mal mit einer Bewerbung veruscht – und wurden diesmal gezogen! Unser Hotel war das Bülow Palais an der Königstrasse und unsere Ausstellung das Panometer.

Samstag Mittag ging es los – Anreise zum Hotel. Dies erreichten wir kurz vor 14 Uhr (nachdem wir kurz vorher noch einen Tisch beim Wenzel für nächste Woche geordert haben) und wurden herzlich begrüsst. Ist schon ein ganz wunderbares Gefühl, mal in so einem tollen Hotel willkommen zu sein! Sonst ist dies ja etwas über dem Geldbeutel… Nach kurzem Hallo führte man uns auf das Zimmer, in welchem alles erklärt wurde. Fein. Sehr viel Zeit hatten wir dann garnicht mehr: 15 Uhr startete die Stadtführung auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. Also raus aus dem Hotel und rein in die Bahn, kurzer Fussweg und schon konnte es losgehen. Die große Gruppe wurde geteilt, damit die “Igel” nicht den Überblick verlieren. Wir waren mit Herrn Hesse unterwegs – eine gute Wahl! Die junge Igelin einer anderer Gruppe torpedierte ihre Zuhörer mit maschinengewehrähnlichen Ansagen…  Dies war bei uns nicht so. Gott sei Dank! Nach kurzem geschichtlichen Abriss an der Frauenkirche ging es über den Fürstenzug, Schlossplatz, Theaterplatz, Zwinger letztendlich bis ins Schloss selbst. Reichlich 90 Minuten kurzweilige Informationen, die mir teils wirklich noch nie zu Ohren kamen!

Etappe 1 erledigt. Nun rasch zurück ins Hotel (welches ich vor dieser Aktion auch noch nicht kannte – das geb ich ehrlich zu!). Dort wartete bereits wenige Minuten nach der Ankunft die nächste Tour. Eine kleine Tour durch die Geschichte und Gegenwart dieses prächtigen Hauses. So kam man nicht nur in den Genuss eines Glas Sekt (oder in meinem Falle Saft), sondern auch Einblick in phantastische Suiten und Seminarräume. Selbst die Toiletten wären schon einen Artikel wert. Ein wirklich tolles Haus! Kein Wunder, warum man im Internet nur extrem gute Bewertungen findet! Am Ende gab es sogar noch ein kleines Dankeschön vom Haus.

Nun wieder schnell ins Zimmer – Jacke und Tasche holen. Es geht weiter. Kurz nach 18 Uhr hatten wir uns Abendessen im nahen Restaurant St. Petersburg vorgenommen. Das Essen war dann auch richtig lecker – wird sicher nicht der letzte Besuch dort gewesen sein! Das nun eigentlich folgende Konzert (19.30 Uhr) haben wir dann doch nicht besucht. Einserseits wäre uns die Zeit davon gelaufen, andererseits waren wir doch schon ein ganz klein wenig geschafft. Selbst der nun in Betracht gezogenen Abstecher in den Wellnessbereich des Hotels wurde verworfen und wir genossen stattdessen das Ambiente unseres schönen, kleinen Zimmers bzw. unserer Dusche. Übrigens wartete da schon das kleine Bülow-Bärchen auf uns – ein weiteres nettes Geschenk unserer Gastgeber!

Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht (irgendwie hatte ich Schlafprobleme – lag es an der dicken Decke und der daraus resultierenden Wärme?) schritten wir zum Frühstück am Sonntag Morgen. Wobei “Morgen” da weit gefasst wird: Frühstücken kann man im Bülow bis 12 Uhr! Und trotzdem gibt es noch die selben Köstlichkeiten wie bei den Frühaufstehern. Aber die gabs vermutlich garnicht – gegen 10.30 Uhr war der Frühstücksraum noch ziemlich voll…

Dann gings nochmal kurz aufs Zimmer. Aufräumen, Einräumen, Sachen packen.  Noch zur Rezeption und zahlen. Zahlen? Ja, ein kleiner Beitrag wird von den gelosten Gästen selbst getragen – im Vergleich zu den Leistungen sind dies aber verschmerzbare Summen. Allein die Übernachtung hätte regulär ungefähr viermal soviel gekostet…

Auf den sonntäglichen Besuch der Ausstellung haben wir verzichtet. Nein, wir hätten das zeitlich und gesundheitlich stemmen können – aber das Panometer kannten wir beide schon ziemlich gut. Somit hab ich meinen Eltern eine Freude gemacht – die waren noch nicht dort. Mal sehen, welchen Eindruck die beiden mitbringen. Ich finde das Panometer überwältigend! Der räumliche Eindruck, die vielen Details und die Lebendigkeit – trotz, dass es “nur” ein Bild ist!

Apropos Bild: Die hier gezeigten Bilder stammen von den jeweiligen Webseiten und unterliegen deren Copyright.

Und wer 2012 dabei sein will: Einfach mal im Januar die Webseite des Citymanagements im Auge behalten oder die lokale Presse lesen. Dann Karte rechtzeitig ausfüllen und Glück haben. Und natürlich einen Dresdner haben – alle anderen sind leider raus aus der Verlosung.

Ausführliche Informationen zu den jeweiligen Angeboten gibt es unter den Links im Text oder zentral über die Webseite des Citymanagements.

Fertig! Abzüglich kleiner Pausen (bin bissel angeschlagen), Essenszeit, Schlafenszeit und Arbeit an anderen Projekten kann ich jetzt stolz das vorläufige Endergebnis präsentieren: Die neue DIGIDANI.de! Nun sogar noch erweitert auf die Domain digidani.eu (bin ja patriotisch).

Was gibts nun hier Neues – außer der Optik? Nun, da wäre schonmal die Möglichkeit zum Kommentieren für alle Leser. Alle Artikel und manch Einzelseite sind für Kommentare offen. Dazu kommt ein ordentliches Kontaktformular, ein eigenes Gästebuch und all die Möglichkeiten mit RSS-Feeds oder Trackback. Der neue New-York-Blog hat eine eigene Seite bekommen, eingebundene Bilder können zumeist in der Lightbox betrachtet werden, eine eigene kleine Galerie mit Diashow steht zur Verfügung, das Suchen&Finden von Artikeln (und generell aller Daten) ist erleichtert (Archiv, Monatsübersicht, Kategorien, Suchfunktion), die letzten Kommentare sieht man gleich, Termine sind eingetragen (primär werden dort Fototermine stehen), Smilies können überall verwendet werden und nicht zuletzt gibt es nun die Sonderseiten (Klassentreffen etc.) gesammelt in einer Rubrik – inklusive aller dazugehörigen Bilder (so vorhanden).

Eingebaut sind alle Artikel der alten Seite, alle Daten über mich und alle Links der alten Webseite. Auf eine extra Verschlagwortung  verzichte ich allerdings vorerst. Das eine oder andere wird sich sicherlich im Laufe der Zeit noch ändern – aber das Fundament bleibt. In Sachen Sicherheit muß ich mal abwarten. Bin da erstmal sehr offen umgegangen – mal sehen, wie lange Spam draußen bleibt. Alle Artikel und Daten habe ich übrigens nochmal angesehen – sollte doch ein Fehler auffallen (fehlender Link, falscher Hinweis auf Alt-Webseite, Schreibfehler usw.), dann meldet es mir einfach. Übrigens: Hier bleibts bei der lockeren Sprache – in manchen Unterseiten gehts aber auch mal förmlicher zu. Das ist gewollt.  :wink:

So, ich hoffe, es gefällt Euch! Auch wenn die alte Seite etwas farbenfroher war. Aber ich finde es jetzt schön dezent – und die technischen Vorteile liegen klar auf der Hand!

UPDATE: Die Freischaltung des Useraccounts erfolgt nur noch durch mich.

Vom Blog zum Blog

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So, jetzt ist es also soweit. Ich stelle um. Weg von meiner guten alten HTML-Seite (was auch seine Vorteile hatte) und hin zur datenbankbasierenden Blogsoftware. Dabei möchte ich eigentlich keinen wirklichen Blog machen. Erstens hab ich garnicht soooo viel zu erzählen und zweitens betreue ich ja (zumindest derzeit) noch den Reiseblog New York 2011. Was meinen Gedankenoutput-Druck (=Unwort des Monats) in ungesunde Höhen treibt. Naja, dabei quatsche ich doch gerne – und viel. Vielleicht nun auch wieder hier “bei mir zuhause”. Da war es ja in den letzten Monaten ziemlich ruhig. Aber vielleicht hilft mir ja die WordPress-Technologie da weiter. Es ist halt vieles deutlich einfacher und schneller zu handhaben. Nicht immer nur HTML-Codes – nein, ein feines CMS, nette Plugins und natürlich (oder gerade eben) der wunderbare Editor zum Schreiben UND formatieren!

Wie gehts nun weiter? Das Grundgerüst steht, die Ideen sprudeln. Okay, okay – es wird keine Revolution und sicher erst recht keine Evolution. Dafür hat man(n) ja ziemlich genaue Vorstellungen, was rein muß und was nicht. Das Primärziel hab ich erstmal: erweiterte Domain, mehr Platz, mehr Funktionen, ein CMS, ein ordentliches Gerüst an Plugins. Die Optik sollte in der gewohnten Richtung bleiben – okay, das ist mir nicht ganz gelungen. Ein kleiner Hauch vom “alten” Blau + eine Menge an dezenten Grautönen. Ich werde eben auch alt und seriös. :roll:   Nein, ich möchte alles etwas weniger verspielt – und doch erweitert in den Funktionen. Aber was kommt dann?

Arbeit! Nichts als Arbeit! Daten rüber kopieren, Artikel im neuen Style einbauen, Bilder einfügen, alles zurecht rücken. Aber dazu später mehr… Im Anhang gibts schonmal den Rückblick – bevor der Ausblick begonnen hat. Und jetzt erstmal: Gute Nacht Deutschland!

New York, New York

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Zweite Baustelle… Heute gibts mal wieder ein kurzes Lebenszeichen hier. Die letzten Wochen waren geprägt von diversen Veränderungen und Neuigkeiten. Hinzu kam, dass wir für Sommer 2011 eine Reise in die Staaten planen.
Und genau deshalb verlagere ich meine Onlinetätigkeit jetzt in den Reiseblog, den ich unterhalb dieses Eintrages hier und in den Links einbaue. Schaut einfach dort mal vorbei – dann bleibt Ihr auf dem Laufenden – zumindest was die Reisplanung anbelangt…

Pause!

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Manchmal dauerts eben länger… Ich machs kurz: Derzeit ist einfach kaum noch Zeit hier regelmäßig was zu schreiben. Okay – ich gebs ja zu: Manchmal fehlt mir auch die Lust, hier alles wieder auf den ganz aktuellen Stand zu bringen. Und meine Geschichten sind ja auch nicht für alle Welt so wichtig, dass da ein großer Verlust droht… :-)
In erster Linie dient meine Webseite ja auch der Präsentation meiner Person im www. Falls sich da draußen jemand dafür interessieren sollte… *g* Und die Daten sind ja weiterhin aktuell und über die Fotoseiten kann man(n) oder frau ja auch mehr Input bekommen. Ich verlängere erstmal meine Pause – bis demnächst an dieser Stelle!

Der öffentliche Mann

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“Fordern Sie zum Ihrem Gehalt einen Schein mehr!” So stehts zu lesen auf den großen Anzeigen der Verkehrsbetriebe. Nun, fordern mußte ich glücklicherweise nix! Hätte sicher auch wenig gebracht. Mein Arbeitgeber entschied sich (nach reiflicher Überlegung) für die Einführung des “Jobtickets” in unserem Hause. Ganz von selbst, ganz ohne Forderungen, ganz ohne Verhandlungen. Und – das ist gut so! Nein, ich mache jetzt keinen auf Öko. Ich bin dazu ein viel zu leidenschaftlicher Autofahrer und geniesse auch sonst die Vorzüge des modernen, teils unökologischen Lebens. Aber es hat schon seinen Reiz, das Fahren mit der Bahn oder dem Bus! Gerade beim schnellen Besuch in der Innenstadt ist es von unschätzbarem Wert! Parkplätze gibts zwar in Dresden genug – aber über die Preise rund um den Altmarkt reden wir lieber nicht… Aber auch in Sachen Job (der dem Teil ja seinen Namen gab) ist es von Vorteil: Die Betriebskosten des PKW (Kurzfahrten!) sinken, die Parkplatzsuche (dort ausnahmsweise mal ohne horrende Kosten) fällt weg und schliesslich ist man auch mal schnell im nahegelegenen Einkaufstempel, welchen man mit Auto lieber meiden sollte. Entweder wegen des Verkehrschaos oder -wenn man eine Nobelmarke unterm Po hat- wegen der guten Chancen der kostenfreien “Entsorgung” seines Wagens in Richtung Osten. Und ja, der Umwelt hat man(n) auch einen Dienst getan! Ich bin froh über das Ticket und dessen Einführung bei uns! Ein Dank an meinen Arbeitgeber – ich nenne ihn auch gerne hier nochmal: Ostsächsische Sparkasse Dresden!
Und was erlebt man so in gut 50 Tagen Bahn & Bus? Allerlei! Rempelnde Rentner, rabiate Schulkinder, knutschende Paare, kuriose Gestalten, Muttis & Vatis mit Kinderwagen, süße Mädels & coole Jungs – und natürlich auch die Kontrolleure! Ich bin ja vor dem Ticketbesitz auch hin und wieder mit den Öffentlichen gefahren – aber kaum kontrolliert worden. Aber in diesen paar Tagen Jobticket schon 9 mal!!! Aber ist auch gut so! Ist doch ein schönes Gefühl, wenn man ohne Sorgen kontrolliert wird – fürs Gewissen und natürlich für die regionale Wirtschaft. Die DVB gehört dazu! Also: Fordert auch einen Schein mehr! Oder kauft ihn eben einfach so! ;-)